Nachhaltigkeit am Lumberjack

Mehr als nur ein Modewort

Wir am Lumberjack leben und arbeiten jeden Tag nach den Grundprinzipien der Nachhaltigkeit und stützen uns vor allem auf die drei Säulen WIRTSCHAFT – ÖKOLOGIE – SOZIALES. Wir sind davon überzeugt, dass der bewusste Umgang mit unserer Umwelt und ein vorausschauendes gastronomisches Konzept notwendig sind, um auch in Zukunft von und mit der Natur leben zu können und den kommenden Generationen eine wertvolle Lebens- und Wirtschaftsgrundlage zu bieten. 

Produkte aus der Region für die Region

Wenn wir von Nachhaltigkeit sprechen, steht für uns ein funktionierender wirtschaftlicher Betrieb im Vordergrund, der durch ein ausgeklügeltes Konzept die Umwelt schont, das ganze Jahr geöffnet hat und sowohl für die Lieferanten als auch für die Mitarbeiter langfristig sichere Arbeitsplätze und Planbarkeit schafft. 

Am Lumberjack werden ausschließlich biologische Lebensmittel und Getränke verarbeitet, die vorwiegend aus der Region stammen.

Die pflanzlichen Bio-Produkte werden ohne chemische Pflanzenschutzmittel hergestellt, die Tiere haben in der Bio-Landwirtschaft mehr Auslauf, bekommen nur biologisches Futter und der Einsatz von Medikamenten ist strenger geregelt als in der konventionellen Landwirtschaft. Die biologische Landwirtschaft schont somit die Umwelt und liefert gleichzeitig eine wertvolle Wirtschaftsgrundlage für die Landwirtschaft in der Region. Durch die regionale Herkunft unserer Produkte können die Transportwege reduziert werden, die Wertschöpfung bleibt in der Region und die Arbeitsplätze werden gesichert. Bei der Auswahl unserer Lieferanten achten wir auf faire Preise und einen wertschätzenden Umgang. 

Nachhaltigkeit von Anfang an

Wir haben bereits beim Bau des Lumberjacks versucht so nachhaltig wie möglich zu arbeiten. Das beginnt bei der Planung eines Bergrestaurants, das in diesem Gebiet auch wirklich benötigt wird. Während bereits vor der Errichtung der Verbindungsbahn „Panorma Link“ in das Skigebiet Snow Space Salzburg die Skihütten am Shuttleberg ausgelastet waren, hat sich die Anzahl der Gäste durch die neue Verbindungsbahn nochmals erhöht. Um allen Gästen im Skigebiet eine Einkehrmöglichkeit und einen Sitzplatz zur Verfügung zu stellen, war die Errichtung eines gastronomischen Betriebs am Shuttleberg notwendig. 

Bei der Planung und beim Bau des Lumberjacks wurde darauf geachtet, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt – es wurde ausschließlich mit regionalen Firmen und Handwerkern zusammengearbeitet (eine genaue Auflistung dieser Firmen findet ihr hier). Bei der Wahl der Materialien und der Architektur wurde darauf geachtet, die traditionellen Elemente der alpinen Architektur mit neuester Technologie zu vereinen. 

Die notwendigen Sitzplätze konnten mithilfe der Planung und Umsetzung auf 3 Ebenen so umgesetzt werden, dass der Flächenverbrauch und auch die Bodenversiegelung möglichst gering blieben. Durch die große Anzahl der Sitzplätze werden alle Bereiche der Versorung (Heizung, Sanitär, Küche, Schank, Zufahrt, Transportfahrten etc.) optimal ausgenutzt. 
 

Leuchtturm - Sommer am Lumberjack

Unser Pilotprojekt des begeh- und erlebbaren Nutzgartens, mit Gewächshäusern und den mobilen Stallungen, wurde als Leuchturmprojekt ausgezeichnet. Sieger in Sachen Nachhaltigkeit und Resilienz im Tourismus.

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Projekt Leuchtturm


Projekt Leuchtturm Lumberjack


Leuchtturm Projekt Lumberjack Übergabe


Darum sind wir nachhaltig

Wir arbeiten mit Partnern zusammen, die vorwiegend aus der Region stammen und unsere Werte ebenfalls teilen. 


Ökologie

Gebäude 

  • Holzbeton-Konstruktion – die Holz-Beton-Ziegeln bestehen zu 70% aus regionalem Holz
  • Lärchenholzschalung
  • langlebige, zeitlose und natürliche Materialien, die aus der Region stammen (Holz, Glas, Loden, Beton, Stahl)
  • regionale Handwerksbetriebe für alle Bereiche beim Gebäudebau (vollständige Auflistung aller Handwerker findet ihr hier)
  • Verzicht auf künstliche Dekorationen - Designelemente sind aus Holz und in Handarbeit hergestellt
  • Verwendung von erneuerbaren Energien und ausgeklügeltes Energiekonzept (Photovoltaik-Anlagen an den Terrassengeländern mit Erweiterung am Dach, Holzscheitöfen mit heimischem Holz, Luftwärmepumpe, Niedrigtemperaturheizung mit Betonkernaktivierung in den Zwischendecken, Wärmerückgewinnung aus der Kühlung und Entlüftung)
     

​​​​​​​Gastronomischer Betrieb

  • Biologische Speisen und Getränke
  • Produkte stammen vorwiegend direkt aus der Region – Transportwege werden reduziert (die genaue Auflistung der Herkunft aller Produkte am Lumberjack findet ihr hier)
  • Fokus auf pflanzliche und saisonale Produkte, wenig fleischhaltige Speisen
  • Glashaus für die Produktion von Kräutern und Gemüse direkt vor Ort – somit werden Transportwege reduziert
  • Trinkwasserspender sind frei zugänglich - reduziert Schmutzgeschirr und ist gesund
  • Unterschiedliche Portionsgrößen bei Speisen und Getränke - weniger Müll und Schmutzgeschirr
  • Verarbeitung aller Teile vom Tier (Nose-to-Tail) 
  • Verwendung von Obst- und Gemüseresten für Suppen oder Saucen
  • Kompostierung der Küchenabfälle direkt vor Ort
  • Verwendung des Komposts für die Aufzucht der Pflanzen im Glashaus vor Ort
  • ökologische Reinigungsmittel
  • Müllvermeidung durch Verwendung von Großgebinden, Vermeidung von Verpackungen, Verwendung von ökologischen Verpackungen

 

Lumberjack Bio Bergrestaurant am Shuttleberg
 

Wirtschaft

  • Konzept für dauerhaft wirtschaftlich rentablen Betrieb 
  • faire Preise für Kunden und Lieferanten
  • Ganzjahresbetrieb
  • Sichere und attraktive Arbeitsplätze in der Region
  • Volle Transparenz durch bargeldlose Bezahlung

Soziales

  • Wertschätzender und fairer Umgang mit allen Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten
  • Faire Entlohnung der Mitarbeiter, Mitarbeiterzimmer nach Verfügbarkeit
  • Faire Preise für die Gäste – Wertschätzung der hohen Qualität der Speisen
  • Soziales Miteinander durch die großen Tische und das Essen im „Family Style“

Gesundheit

  • Frische, regionale Küche mit saisonalen Zutaten
  • Keine Fertigprodukte
  • Fokus auf pflanzliche Speisen und Getränke

 

Kultur

  • Erhalt der regionalen Landwirtschaft, die vor allem aus kleinbäuerlichen Betrieben besteht
  • Erhalt des Wissens um die Bewirtschaftung der Flächen in den steilen Alpenregionen
  • Erhalt des Wissens um die Verarbeitung der Produkte (Milch, Fleisch, Kräuter, Wolle, Eier) aus der regionalen Landwirtschaft 
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